
Das Aude verbindet starke Sonneneinstrahlung, kräftige Winde wie die Tramontane und, an der Küste, salzhaltige Gischt, die die Korrosion beschleunigt. Ein aus dem Katalog gewähltes Material, das diese Bedingungen nicht berücksichtigt, altert schnell: Holz, das vergraut und reißt, Befestigungen, die rosten, Beläge, die abplatzen.
Für eine Holzterrasse sind Holzarten vorzuziehen, die im Freien von Natur aus dauerhaft sind, etwa bestimmte tropische Hölzer (Cumaru, Garapa, Teak), oder für den Außeneinsatz behandelte Hölzer, mit Verschraubungen aus Edelstahl. Bei einer gemauerten oder gefliesten Terrasse muss der Belag für den Außenbereich vorgesehen sein: Beständigkeit gegen Temperaturunterschiede und UV-Strahlung sowie Rutschhemmung. In jedem Fall zahlt sich Sparen bei der Materialqualität in Pflegeaufwand und vorzeitigem Austausch aus.
Das ist der Fehler, der am teuersten zu beheben ist. Eine Terrasse auf schlecht vorbereitetem Boden bewegt sich, reißt und hält Wasser zurück. Der Untergrund muss auf Dauer ausgelegt sein: richtig bemessene Betonplatte, passende Lagerhölzer oder Stelzlager bei einer Holzkonstruktion und vor allem ein leichtes Gefälle, um das Regenwasser vom Haus wegzuführen.
Die Regenfälle im Aude sind selten, aber mitunter heftig: Ohne richtiges Gefälle und ohne Drainage staut sich das Wasser, dringt am Fuß der Fassade ein und schädigt Terrasse wie Gebäude. Diese Vorbereitung des Untergrunds gehört zu den Maurerarbeiten und bestimmt den gesamten weiteren Verlauf der Baustelle.
Eine Süd- oder Südwestlage bietet schöne Sonne, doch eine Terrasse in der prallen Sonne wird in den heißen Stunden des Sommers unbenutzbar, wenn keine Verschattung vorgesehen ist. Denken Sie von der Planung an den Sonnenschutz, an die Windexposition, an den Zugang von den Wohnräumen aus und an die Einblicke aus der Nachbarschaft. Eine schlecht platzierte Terrasse zu versetzen, kostet weit mehr, als sie sich von Anfang an richtig zu überlegen.
Je nach Gemeinde, Zuschnitt des Grundstücks und Art der Terrasse (ebenerdig, erhöht, überdacht) können vor den Arbeiten baurechtliche Formalitäten erforderlich sein. Die Küstengemeinden wie Gruissan und die geschützten Bereiche wenden eigene Regeln an. Der richtige Reflex: den PLU (kommunaler Bebauungsplan) einsehen und das Bauamt Ihrer Gemeinde befragen, bevor die Baustelle beginnt, nicht danach.
Ein auffallend niedriger Kostenvoranschlag verbirgt oft eine nachlässige Vorbereitung des Untergrunds oder Materialien minderer Qualität. Verlangen Sie vor der Beauftragung einen detaillierten Kostenvoranschlag, der die Vorbereitung des Untergrunds, die Konstruktion, den Belag und die Endarbeiten beschreibt, und prüfen Sie, ob das Unternehmen für diese Arbeiten ordnungsgemäß versichert ist.
MCI Construction führt den Rohbau mit eigenen Teams aus und arbeitet in Narbonne und im gesamten Umkreis: Grand Narbonne, Corbières, Minervois, Küste des Départements Aude und bis nach Béziers. Die Arbeiten sind durch die gesetzlichen Garantien des französischen Rechts abgedeckt, darunter die garantie décennale und die garantie de parfait achèvement. Das Unternehmen prüft Ihr Terrassenvorhaben und erstellt einen kostenlosen Kostenvoranschlag.