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Narbonne · Aude

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SanierungVon Mirat TuranVeröffentlicht am 2 Min. Lesezeit

Ein gut gedämmtes Haus bleibt im Sommer kühl und lässt sich im Winter günstiger heizen. Ein Überblick über die Lösungen, die zum Klima von Narbonne passen: Außendämmung, Dachboden und Fenster.

Dachsanierung in Narbonne, ein Schlüsselschritt zur Verbesserung der Dachbodendämmung

In Narbonne beschränkt sich die Frage der Dämmung nicht auf das Heizen im Winter. Die langen, heißen Sommer, die Tramontane und die starke Sonneneinstrahlung machen den sommerlichen Komfort mindestens ebenso wichtig wie die Kontrolle der Heizkosten im Winter. Eine gut geplante Dämmung schützt in beide Richtungen: Sie hält die Wärme in der kalten Jahreszeit im Haus und in der warmen draußen.

Bevor Sie Arbeiten beauftragen, lohnt es sich, die Schwachstellen der Wohnung zu ermitteln: Dach, Wände, untere Geschossdecken, Fenster und Türen. Die Prioritäten sind je nach Alter des Hauses, seiner Bauweise und seiner Lage unterschiedlich.

Die Außendämmung besteht darin, die Fassaden mit einem dämmenden Mantel zu umhüllen, der anschließend verputzt oder mit einer Vorhangfassade bekleidet wird. Ihr großer Vorteil: Sie beseitigt die Wärmebrücken an Geschossdecken und tragenden Innenwänden, ohne Wohnfläche zu kosten, und erneuert nebenbei das Aussehen der Fassaden.

Gebräuchlich sind mehrere Materialien: expandiertes Polystyrol, Steinwolle, Holzfaser oder Hanf, jedes mit eigenen Stärken bei Dämmleistung, Speicherfähigkeit und Verhalten gegenüber Feuchtigkeit. In einer Region mit heißen Sommern verdienen dichte Dämmstoffe, die das Eindringen der Wärme verlangsamen, besondere Aufmerksamkeit.

Ein Punkt zur Beachtung: Wer das äußere Erscheinungsbild eines Hauses verändert, benötigt unter Umständen eine déclaration préalable (vereinfachte französische Bauanzeige) bei der Gemeinde, und manche Zonen des PLU (kommunaler Bebauungsplan) machen Vorgaben für die Fassaden. Eine vorherige Prüfung erspart böse Überraschungen.

Ein erheblicher Teil der Wärmeverluste eines schlecht gedämmten Hauses entweicht über das Dach. Damit zu beginnen, ist oft die wirksamste Maßnahme.

Die Technik hängt von den Gegebenheiten ab: Einblasdämmung mit losem Dämmstoff bei nicht ausgebauten Dachböden, Platten oder Rollen unter den Dachschrägen bei ausgebauten Dachböden, Sarking (Aufsparrendämmung, oberhalb des Dachstuhls verlegt), wenn die Dacheindeckung ohnehin erneuert werden muss. Im letzten Fall lassen sich Dämmung und Dach in einem Zug erledigen.

In jedem Fall muss die Lüftung zusammen mit der Dämmung neu gedacht werden: Ein luftdichter gemachtes Haus ohne kontrollierten Luftwechsel ist der Gefahr von Kondenswasser und den damit verbundenen Schäden ausgesetzt.

Alte Fenster und Türen lassen die Wärme im Winter entweichen und im Sommer herein. Der Wechsel zu einer leistungsfähigen Doppelverglasung in Verbindung mit luftdichten Rahmen verbessert den Wärmekomfort spürbar — und häufig auch den Schallschutz.

Im Klima des Aude zählt der Sonnenschutz ebenso viel wie die Verglasung: Fensterläden, Außenjalousien oder Dachüberstände begrenzen die sommerliche Überhitzung an den nach Süden und Westen ausgerichteten Fassaden.

Es gibt französische Förderprogramme für die energetische Sanierung (MaPrimeRénov', éco-prêt à taux zéro, certificats d'économies d'énergie). Ihre Bedingungen ändern sich regelmäßig: Erkundigen Sie sich nach den geltenden Regeln, bevor Sie einen Kostenvoranschlag unterschreiben. Ebenfalls zu beachten: Die französische Umweltvorschrift RE2020 regelt Neubauten; bei der Sanierung gelten andere Anforderungen für Arbeiten am Bestand.

MCI Construction arbeitet in Narbonne, im Grand Narbonne, in den Corbières, im Minervois und an der Küste des Départements Aude bis nach Béziers. Das Unternehmen prüft Ihr Vorhaben, berät Sie zur Reihenfolge der Arbeiten und erstellt einen kostenlosen Kostenvoranschlag.

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