
Die RE2020 ist die französische Umweltvorschrift für Neubauten. Seit 2022 verbindlich, regelt sie die Energieeffizienz und den CO2-Fußabdruck der zu errichtenden Gebäude. Für die Sanierung eines bestehenden Hauses gilt sie nicht.
Bei einer Sanierung gelten andere Anforderungen. Sie hängen von den ersetzten Anlagen, den sanierten Bauteilen und den örtlichen Bauvorschriften ab. Bevor Sie Arbeiten beauftragen, sollten Sie daher klären, welcher Rahmen wirklich auf Ihre Situation zutrifft, statt von Texten auszugehen, die für den Neubau gedacht sind.
Eine wirksame energetische Sanierung beginnt damit, die Wärmeverluste zu ermitteln: Dach, Wände, Decken, Fenster und Türen sowie Wärmebrücken. Erst diese Gesamtaufnahme erlaubt es, die Arbeiten nach ihrer Wirkung zu ordnen — nicht umgekehrt.
Dämmung, Lüftung und Heizung müssen gemeinsam betrachtet werden. Zu dämmen, ohne die Lüftung zu behandeln, kann Feuchteprobleme verursachen; die Heizung zu ersetzen, ohne zu dämmen, heißt, Verluste zu heizen. Daneben gibt es französische Förderungen (MaPrimeRénov', éco-PTZ, certificats d'économies d'énergie): Erkundigen Sie sich vor Baubeginn nach den geltenden Programmen.
Eine Fassade, ein Dach oder Öffnungen zu verändern, kann eine baurechtliche Genehmigung erfordern, selbst wenn es sich um energetische Verbesserungen handelt. In Narbonne wie in den Nachbargemeinden kann der PLU (kommunaler Bebauungsplan) Vorgaben zum Erscheinungsbild machen, insbesondere in geschützten Bereichen. Ein Besuch beim Bauamt Ihrer Gemeinde vor Beginn der Arbeiten erspart böse Überraschungen.
MCI Construction arbeitet in Narbonne und im Grand Narbonne, in den Corbières, im Minervois und an der Küste des Départements Aude bis nach Béziers. Das Unternehmen prüft Ihre Sanierungsarbeiten und erstellt einen kostenlosen Kostenvoranschlag, ohne die je nach Fall weiterhin erforderlichen Gutachten oder gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen zu ersetzen.