
Wenn das Haus zu klein wird, erspart ein Anbau den Verkauf und Neukauf und erlaubt es, in einem vertrauten Viertel zu bleiben. Es gibt vier große Möglichkeiten: den ebenerdigen Anbau, die Aufstockung, den Wintergarten und den Ausbau bereits vorhandener Flächen, sei es Dachboden oder Untergeschoss.
Jede passt zu einer anderen Konstellation aus Grundstück und Gebäude. Die richtige Wahl ergibt sich aus dem Blick auf das Grundstück, die Struktur des Hauses und die Bauvorschriften der Gemeinde — nicht allein aus der gewünschten Fläche.
Das ist die häufigste Lösung, wenn das Grundstück es zulässt: Das Haus wird in den Garten hinein verlängert, oft für einen Wohnraum oder ein zusätzliches Zimmer. Sie passt gut zu den Einfamilienhausvierteln von Narbonne und den Nachbargemeinden, wo die Grundstücke Platz lassen.
Es handelt sich um eine echte Maurerbaustelle: Fundamente, Aufmauern der Wände, an den Bestand angeschlossenes Dach und in der Regel das Schaffen einer Öffnung in einer tragenden Wand. Der plan local d'urbanisme (PLU, kommunaler Bebauungsplan) legt zudem die maximale überbaute Grundfläche (emprise au sol) und die einzuhaltenden Abstände fest — beides vor dem Entwurf zu prüfen.
Ist das Grundstück klein oder bereits gut ausgenutzt, schafft eine Aufstockung Fläche, ohne Garten zu verbrauchen. Das ist in dicht bebauten städtischen Lagen, wo die überbaute Grundfläche knapp bemessen ist, eine häufige Antwort.
Es ist zugleich die technisch anspruchsvollste Option: Die vorhandenen Fundamente und Wände müssen das zusätzliche Geschoss tragen können, was ein Tragwerksgutachten belegt. Der PLU begrenzt außerdem häufig die Gebäudehöhe. Beide Punkte werden vor jeder Verpflichtung geprüft.
Der Wintergarten fügt einen hellen Raum hinzu und nutzt die großzügige Sonneneinstrahlung der Region, mit in der Regel leichteren Arbeiten als bei einem gemauerten Anbau.
Im Mittelmeerklima ist der sommerliche Komfort das eigentliche Thema: Ausrichtung, passende Verglasungen, Sonnenschutz und Lüftung entscheiden darüber, ob der Raum das ganze Jahr über angenehm oder im Hochsommer unbenutzbar ist.
Die gesuchte Fläche ist manchmal bereits unter dem Dach oder unter dem Haus vorhanden. Ein Dachausbau setzt eine ausreichende Höhe und Dachneigung voraus; je nach Fall erfordert er eine Änderung des Dachstuhls und das Schaffen von Öffnungen für das Licht. Bei einem Untergeschoss sind die verfügbare Höhe, die Feuchtigkeit und der Zugang die ersten zu prüfenden Punkte.
Je nach geschaffener Fläche und PLU-Zone erfordert ein Anbau eine déclaration préalable de travaux (vereinfachte französische Bauanzeige) oder einen permis de construire (französische Baugenehmigung). Das Bauamt der Gemeinde gibt Auskunft über das anwendbare Verfahren; es lohnt sich, es vor dem Vorhaben zu befragen.
In wärmetechnischer Hinsicht gilt die französische Umweltvorschrift RE2020 für Neubauten; ein Anbau kann je nach Fläche eigenen, angepassten Anforderungen unterliegen. Unabhängig von den Vorschriften bleibt ein von der Planung an gut gedämmter Anbau komfortabler und im Betrieb sparsamer.
MCI Construction führt den Rohbau mit eigenen Teams aus: Fundamente, Aufmauern der Wände, Öffnungen im Bestand, Dachanschlüsse. Das Unternehmen prüft jedes Anbauvorhaben — Machbarkeit, Zwänge des Grundstücks, Anschluss an das vorhandene Gebäude — und erstellt einen kostenlosen Kostenvoranschlag.
Die Arbeiten sind durch die garantie décennale und die assurance dommages-ouvrage abgedeckt, ergänzt durch die garantie de parfait achèvement (1 Jahr) und die garantie biennale (2 Jahre). MCI Construction arbeitet in Narbonne, im Grand Narbonne, in den Corbières, im Minervois und an der Küste des Départements Aude bis nach Béziers.