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Narbonne · Aude

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SanierungVon Mirat TuranVeröffentlicht am 2 Min. Lesezeit

Natürliche Materialien, offene Räume, beruhigende Farbtöne: Die aktuellen Trends setzen auf Zurückhaltung und Komfort. Man sollte allerdings wissen, was sie an Arbeiten bedeuten.

Betontreppe während des Einschalens bei einer Innensanierung durch MCI Construction

Im Aude mischen sich im Wohnungsbestand Dorfhäuser mit dicken Mauern, Einfamilienhäuser der letzten Jahrzehnte und jüngere Gebäude. Die Innensanierung antwortet dort oft auf dieselben Wünsche: mehr Licht, Räume, die atmen, gesunde und alltagstaugliche Materialien. Genau in diese Richtung gehen die aktuellen Trends.

Der Grundtrend geht zurück zu natürlichen Materialien: helles Holz, Kork, Hanf, Terrakotta. Sie bringen Wärme und Textur, altern gut und passen zum alten Baubestand, den man im Département häufig antrifft.

Dem gegenüber bleibt das zeitgenössischere Register stark gefragt: Beton ciré (geglätteter Zementüberzug) auf dem Boden oder in Nassräumen, Glas, um das Licht fließen zu lassen, Akzente aus Metall. Beide Welten lassen sich im Übrigen immer besser verbinden — ein mineralischer Boden, den Möbel aus Holz weicher machen, zum Beispiel.

Der richtige Reflex: Materialien nach der tatsächlichen Nutzung der Räume auswählen (Feuchtigkeit, Begehung, Pflege) und nicht allein nach der optischen Wirkung. Ein reizvoller, aber empfindlicher Belag kommt schneller aus der Mode, als er sich abnutzt.

Offene Küchen, durchgehende Wohnräume, Atelierverglasungen, mobile Trennwände: Die heutige Raumaufteilung setzt auf Licht und multifunktionale Bereiche, die je nach Tageszeit als Arbeitszimmer, Gästezimmer oder Spielzimmer dienen können.

Hier trifft die Innengestaltung auf den Rohbau: Bevor eine Trennwand fällt, ist zu prüfen, ob sie tragend ist. Die Öffnung einer tragenden Wand ist eine echte Maurerarbeit — Vorbemessung, Abfangen der Lasten, Einbau eines Sturzes oder Trägers — und lässt sich nicht improvisieren.

Gut ausgeführt verwandelt eine Öffnung ein kleinteiliges Haus in einen hellen Wohnraum, ohne die Fläche zu verändern. Schlecht ausgeführt schwächt sie die Struktur. Das ist die Art von Eingriff, die man einem Unternehmen anvertraut, dessen Handwerk das ist.

Bei den Farben herrschen natürliche Töne vor: Beige, Sand, Olivgrün, Graublau. Diese ruhigen Grundtöne bringen die Materialien zur Geltung und vertragen das starke Licht des Südens gut.

Kräftige Akzente — Terrakotta, tiefes Blau, Ocker — kommen in kleinen Dosen dazu: eine Wandfläche, Textilien, Leuchten. Der Vorteil: Man kann sie wechseln, ohne den Raum neu zu machen.

Trends vergehen; die Qualität der Arbeiten bleibt. Investieren Sie besser in das, was Bestand hat — eine gesunde Struktur, sauber ausgeführte Öffnungen, ordentlich erneuerte Leitungen — und überlassen Sie die Modeeffekte der Dekoration, die sich leicht verändern lässt.

Für Eingriffe, die Wände, Decken oder Öffnungen betreffen, prüft MCI Construction, dessen Teams den Rohbau selbst ausführen, Ihr Vorhaben und erstellt einen kostenlosen Kostenvoranschlag. Das Unternehmen arbeitet in Narbonne und im gesamten Umkreis, von den Corbières bis an die Küste des Départements Aude und bis nach Béziers.

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt: Wir antworten schnell, und der Kostenvoranschlag ist kostenlos.

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